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	<title>Kommentare zu: Terminator &#8211; Die Erlösung</title>
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	<description>Ich sehe was, was du nicht siehst</description>
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		<title>Von: Terje</title>
		<link>http://www.sneakcast.de/wordpress/2009/06/13/terminator-die-erlosung/comment-page-1/#comment-2866</link>
		<dc:creator>Terje</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 17:56:43 +0000</pubDate>
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		<description>Meine Wertung liegt zwischen der von Martin und Dennis. (Terminator 3 finde ich auch besser!!)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Wertung liegt zwischen der von Martin und Dennis. (Terminator 3 finde ich auch&nbsp;besser!!)</p>
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		<title>Von: Dennis</title>
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		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 11:08:56 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, die Selbstironie bei Teil 3 ist bei mir wohl verloren gegangen... Ich fand&#039;s größtenteils einfach nur lächerlich &#8211; und das wohl leider nicht mit Absicht!
&lt;blockquote&gt;“Mir ist so kalt”, sagt die attraktive Widerstandskämpferin und kuschelt sich an den breitschultrigen Helden&lt;/blockquote&gt;
... der ja doch eigentlich nur aus Metall besteht. Wo sie sich da wärmen soll, bleibt mir auch verborgen ;o)
Vielleicht liegt es an meiner recht jungfräulichen Terminator-Geschichte, die mich dem Film gegenüber recht milde stimmt. Und des Herrn Bales 1,5 markige Gesichtsausdrücke kommen bei mir immernoch glaubbhafter &#039;rüber als Arnies sonnenbebrilltes Grummelgesicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, die Selbstironie bei Teil 3 ist bei mir wohl verloren gegangen&#8230; Ich fand&#8217;s größtenteils einfach nur lächerlich &ndash; und das wohl leider nicht mit&nbsp;Absicht!</p>
<blockquote><p>“Mir ist so kalt”, sagt die attraktive Widerstandskämpferin und kuschelt sich an den breitschultrigen&nbsp;Helden</p></blockquote>
<p>&#8230; der ja doch eigentlich nur aus Metall besteht. Wo sie sich da wärmen soll, bleibt mir auch verborgen ;o)<br />
Vielleicht liegt es an meiner recht jungfräulichen Terminator-Geschichte, die mich dem Film gegenüber recht milde stimmt. Und des Herrn Bales 1,5 markige Gesichtsausdrücke kommen bei mir immernoch glaubbhafter &#8216;rüber als Arnies sonnenbebrilltes&nbsp;Grummelgesicht.</p>
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		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://www.sneakcast.de/wordpress/2009/06/13/terminator-die-erlosung/comment-page-1/#comment-2862</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 10:28:39 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe den Film auch gestern Abend gesehen und bin im Gegensatz zu deiner Kritik maßlos enttäuscht gewesen. Der sonst so bewundernswerte Christian Bale ist doch deutlich unterfordert, schreit die Hälfte des Films markige Parolen in ein Funkgerät und darf sich in einem mimischen Repertoire von 1,5 Gesichtsausdrücken bewegen. Der Darsteller des Marcus Wright spielt in etwa mit der Anmut eines jungen Steven Seagal (und der ist genauso schlecht wie der alte Steven Seagal - nur eben noch jünger...). Dazu darf er dann auch noch Vatters alten SS-Mantel reaktivieren und als pseudo-geheimnisvolle Menschmaschine grimmig durch die Wüste stapfen und ungewöhnlich attraktive Paramilitärfrauen vor der Vergewaltigung durch marodierende Einsiedler retten.

Das größte Problem des Films ist es, dass er einfach stinklangweilig ist. Ich fand dagegen Terminator 3 deutllich besser - ein Film voller Selbstironie, der zu keinem Zeitpunkt einen Hehl daraus machte, nur die verspielte, aber grundsätzlich überflüssige Fortführung eines Franchise zu sein, mit purem Willen zur popcorntauglichen Unterhaltung. Und Terminator 3 war wenigstens in schönen Bildern gedreht. Dagegen wirkt der neue Terminator mit seinem grobkörnigen Bildmaterial leider auch optisch wie ein B-Movie. Hinzu kommen aberwitzige Schnitte, wie man sie sonst nur aus 80er-Jahre-Videotheken-Filmen kennt.

Die Dialoge sind ärgerlich (&quot;Mir ist so kalt&quot;, sagt die attraktive Widerstandskämpferin und kuschelt sich an den breitschultrigen Helden), das Oberkommando des Widerstandes wirkt nun tatsächlich vollends einem Trashfilm entsprungen, und die Maschinen sehen zwischenzeitlich mehr nach Transformers denn nach Terminator aus. Zudem missfallen mir auch die deutlichen KZ-Analogien der Gefangenenlager der Maschinen.

Zu guter Letzt fragt man sich dann noch, wie viele Hubschrauberabstürze John Connor eigentlich noch überleben soll. Dies wirkt besonders skurril im Vergleich zu einem anderen Christian Bale Film, den ich kürzlich sah, namens &quot;Rescue Dawn&quot;. Dort spielt er den deutsch-amerikanischen Kampfpiloten Dieter Dengler, der wohl tatsächlich multipelste Abstürze in seiner Karriere überlebte. (Allerdings ein Film von ungleich höherer Qualität). Aber es macht ja nichts: Nach unzähligen Abstürzen und durchbohrten Körpern findet sich am Ende doch immer noch ein netter Android, der gerne seine Herz hergeben würde...

Meine Wertung: 1 von 5 Machinenölkännchen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe den Film auch gestern Abend gesehen und bin im Gegensatz zu deiner Kritik maßlos enttäuscht gewesen. Der sonst so bewundernswerte Christian Bale ist doch deutlich unterfordert, schreit die Hälfte des Films markige Parolen in ein Funkgerät und darf sich in einem mimischen Repertoire von 1,5 Gesichtsausdrücken bewegen. Der Darsteller des Marcus Wright spielt in etwa mit der Anmut eines jungen Steven Seagal (und der ist genauso schlecht wie der alte Steven Seagal - nur eben noch jünger&#8230;). Dazu darf er dann auch noch Vatters alten SS-Mantel reaktivieren und als pseudo-geheimnisvolle Menschmaschine grimmig durch die Wüste stapfen und ungewöhnlich attraktive Paramilitärfrauen vor der Vergewaltigung durch marodierende Einsiedler&nbsp;retten.</p>
<p>Das größte Problem des Films ist es, dass er einfach stinklangweilig ist. Ich fand dagegen Terminator 3 deutllich besser - ein Film voller Selbstironie, der zu keinem Zeitpunkt einen Hehl daraus machte, nur die verspielte, aber grundsätzlich überflüssige Fortführung eines Franchise zu sein, mit purem Willen zur popcorntauglichen Unterhaltung. Und Terminator 3 war wenigstens in schönen Bildern gedreht. Dagegen wirkt der neue Terminator mit seinem grobkörnigen Bildmaterial leider auch optisch wie ein B-Movie. Hinzu kommen aberwitzige Schnitte, wie man sie sonst nur aus 80er-Jahre-Videotheken-Filmen&nbsp;kennt.</p>
<p>Die Dialoge sind ärgerlich (&#8220;Mir ist so kalt&#8221;, sagt die attraktive Widerstandskämpferin und kuschelt sich an den breitschultrigen Helden), das Oberkommando des Widerstandes wirkt nun tatsächlich vollends einem Trashfilm entsprungen, und die Maschinen sehen zwischenzeitlich mehr nach Transformers denn nach Terminator aus. Zudem missfallen mir auch die deutlichen KZ-Analogien der Gefangenenlager der&nbsp;Maschinen.</p>
<p>Zu guter Letzt fragt man sich dann noch, wie viele Hubschrauberabstürze John Connor eigentlich noch überleben soll. Dies wirkt besonders skurril im Vergleich zu einem anderen Christian Bale Film, den ich kürzlich sah, namens &#8220;Rescue Dawn&#8221;. Dort spielt er den deutsch-amerikanischen Kampfpiloten Dieter Dengler, der wohl tatsächlich multipelste Abstürze in seiner Karriere überlebte. (Allerdings ein Film von ungleich höherer Qualität). Aber es macht ja nichts: Nach unzähligen Abstürzen und durchbohrten Körpern findet sich am Ende doch immer noch ein netter Android, der gerne seine Herz hergeben&nbsp;würde&#8230;</p>
<p>Meine Wertung: 1 von 5&nbsp;Machinenölkännchen!</p>
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